Die vaginale Gesundheit ist für das allgemeine Wohlbefinden sehr entscheidend. Beschwerden und Probleme im Intimbereich schränken die Lebensqualität der betroffenen Frauen häufig stark ein. Insbesondere nach der Menopause kommt es bei etwa der Hälfte der Frauen zu vulvovaginalen Veränderungen, die unter anderem mit Scheidentrockenheit, Juckreiz und Brennen einhergehen. Eine innovative Behandlungsmöglichkeit bietet das Laserverfahren MonaLisa Touch®. Ohne einen operativen Eingriff werden die Beschwerden mithilfe von CO2-Laserstrahlen auf schonende Weise gelindert. Die Anwendung dauert nur wenige Minuten, ist nahezu schmerzfrei und wird ambulant in meiner Praxis in Dresden durchgeführt.

     

    Vorteile für Patientinnen auf einen Blick

    • Minimalinvasiv
    • Ambulant
    • Kurze Behandlungszeit
    • Keine Ausfallzeit
    • Keine Narkose
    • Schmerz- und risikoarm
    • Geringe Nebenwirkungen
    • Hochmodernes und effektives Verfahren 

    Wie funktioniert MonaLisa Touch®?

    MonaLisa Touch® basiert auf einer schonenden CO2-Lasertechnik, bei der Laser- beziehungsweise Lichtenergie gezielt an die Schleimhäute abgegeben wird. Dadurch kommt es in den Gewebeschichten zu einer kontrollierten Wärmeentwicklung, die dafür sorgt, dass die körpereigene Produktion von Kollagen angeregt wird. Dieser Vorgang wird als Neokollagenese bezeichnet. Zudem ziehen sich die Bindegewebsfasern durch die Wärmeeinwirkung zusammen.

        Typische Indikationen für die Behandlung mit MonaLisa Touch®

        • Scheidentrockenheit
        • Juckreiz
        • Leichte Belastungs-/Stressinkontinenz
        • Schmerzen beim Intimverkehr
        • Schmerzen beim Wasserlassen
        • Erhöhte Entzündungsneigung
        • Lichen sclerosus

        Oft werden Störungen im Intimbereich von Frauen ignoriert und als normale Folge nach der Entbindung oder als Wechseljahresbeschwerden abgetan. Dennoch führen diese Störungen oft zu Schmerzen und Einschränkungen, die nicht verharmlost werden sollten. Betroffene Frauen müssen sich keinesfalls schämen oder sich scheuen, ärztlichen Rat aufzusuchen. Eine frühzeitige Behandlung verhindert den weiteren Abbau beziehungsweise weitere Veränderungen der vaginalen Schleimhaut und die damit einhergehenden Folgen (z. B. eine zunehmende Inkontinenz).

         

        Beratung und Vorbereitung

        Vor jeder Behandlung findet ein persönliches Gespräch in meiner Praxis statt. Viele Frauen genieren sich, über intime Beschwerden zu sprechen. Jedoch stellen Probleme und Behandlungen, die die Intimzone betreffen, heute kein Tabuthema mehr dar. In diskreter und ruhiger Atmosphäre können Sie mir Ihre Anliegen von Frau zu Frau offen darlegen. Für zahlreiche vulvovaginale Erkrankungen und Leiden gibt es in der modernen Medizin schonende Therapieverfahren, die zu einem Plus an Lebensqualität verhelfen können.

        Für die Lasertherapie mit MonaLisa Touch® ist in der Regel keine spezielle Vorbereitung notwendig. Lediglich auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente sollte etwa eine Woche vor der Behandlung nach Möglichkeit verzichtet werden. Im vorher stattfindenden Anamnesegespräch schließen wir eventuelle Gegenanzeigen für die Behandlung aus. Da es sich bei der Therapie jedoch um ein sehr sanftes Verfahren handelt, bestehen kaum Kontraindikationen.

        Ablauf der Behandlung

        Bei der MonaLisa Touch®-Behandlung gibt eine spezielle Vaginalsonde Lichtimpulse an das umliegende Gewebe ab. Im Scheidenwandgewebe werden daraufhin vermehrt Elastin und Kollagen gebildet. Neben den Neokollagenprozessen werden auch Stoffwechselprozesse angeregt. Dies verstärkt die Vaskularisation (die Bildung neuer, kleiner Blutgefäße). Infolgedessen wird auch die Lubrikation (Feuchtigkeitsversorgung) der Scheide verbessert. Die Behandlung dauert etwa fünf Minuten und erfordert keine zusätzliche Narkose oder Betäubung. 

        Was passiert im Anschluss?

        Nach der kurzen Behandlung sind die Patientinnen sogleich wieder vollständig gesellschaftsfähig. Im Anschluss kann die Praxis in der Regel sofort wieder verlassen werden. Bereits nach der ersten Anwendung verspüren viele Frauen eine Linderung der jeweiligen Symptome. Für effektive Resultate sind für gewöhnlich mehrere Behandlungen in einem Abstand von je sechs Wochen empfehlenswert. Wie viele Sitzungen es im konkreten Fall sind, kann von Patientin zu Patientin variieren. In meiner Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass oftmals drei fünfminütige Behandlungssitzungen zu einem sehr guten Ergebnis verhelfen.

        Ergebnisse der MonaLisa Touch®-Behandlung

        Für die meisten Frauen stellt sich kurze Zeit nach der Behandlung mit MonaLisa Touch® ein Rückgang der Scheidentrockenheit ein und das brennende Gefühl beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr nimmt ab. Durch die Lasertherapie wird das Schleimhautgewebe besser durchblutet, wodurch sich auch die Versorgung mit Nährstoffen und Feuchtigkeit erhöht. Die Stimulierung der Scheidenschleimhaut sorgt dafür, dass diese regeneriert und „verjüngt“ wird. Das Epithel (Deckgewebe) verdickt sich, sodass es seine Spannkraft und Elastizität zurückerlangt.

        Überdies wird der optimale pH-Wert der Vagina wiederhergestellt. Dieser liegt im sauren Milieu (etwa zwischen 3,8 und 4,5), während die restliche Haut einen pH-Wert von etwa 5,5 besitzt. Der saure pH-Wert ist wichtig, um die Schutzfunktion des sensiblen Bereichs aufrechtzuerhalten. Schädliche Bakterien und Keime können sich in dieser Umgebung nicht vermehren. Steigt der pH-Wert der Scheidenflora, erhöht sich auch das Risiko für Entzündungen und Infektionen.

        Gibt es Risiken bei MonaLisa Touch®?

        Die Risiken bei einer Laserbehandlung mit MonaLisa Touch® sind minimal. Erfahrungsgemäß treten lediglich vorübergehende Nebenwirkungen wie leichte Schwellungen oder Rötungen auf. Meist bilden sich diese Beschwerden innerhalb von einem oder zwei Tagen wieder zurück. Teilweise empfehlen Ärzte den Patientinnen, unmittelbar nach der Behandlung auf körperliche Anstrengungen oder heiße Bäder zu verzichten. Ob diese Maßnahmen auch in Ihrem Fall ratsam sind, um den Heilungsprozess nicht negativ zu beeinflussen, teile ich Ihnen im persönlichen Gespräch mit.

         

        Ihr Beratungstermin zu MonaLisa Touch®

        Wenn Sie an Beschwerden im Intimbereich wie Trockenheit, Brennen oder Juckreiz leiden, scheuen Sie sich nicht, mit diesen Problemen in meine Praxis in Dresden zu kommen. Mit größter Diskretion nehme ich mich Ihres Anliegens an und beantworte Ihre Fragen ausführlich und ehrlich. Gern informiere ich Sie über die Möglichkeiten der MonaLisa Touch®-Therapie sowie über die Behandlungsalternativen. Einen Termin für ein Beratungsgespräch in meiner Praxis, das Sie zu nichts verpflichtet, können Sie telefonisch, per Mail oder über die Online-Terminvergabe vereinbaren.

         

        Häufige Fragen und weitere Informationen zu MonaLisa Touch®

        Im Folgenden finden Sie häufig gestellte Fragen sowie die zugehörigen Antworten. In einem persönlichen Beratungsgespräch erhalten Sie selbstverständlich weitere Informationen zu der innovativen Behandlungsmethode.

        Gibt es klinische Tests zu MonaLisa Touch®?

        Ja, in mehreren klinischen Studien wurden die Wirksamkeit und die Sicherheit von MonaLisa Touch® untersucht. Die Studien ergaben, dass der CO2-Laser eine heilsame Stimulation des Vaginalgewebes erzielt und zur Wiederherstellung der Funktionalität im urogenitalen Bereich beiträgt.

        Wie lange hält die Wirkung an?

        Die Erfahrung hat gezeigt, dass jährliche Auffrischungsbehandlungen dafür sorgen, die Wirkung der MonaLisa Touch®-Therapie aufrechtzuerhalten. Den genauen Zeitpunkt für die Nachbehandlung lege ich im persönlichen Gespräch mit Ihnen fest.

        Mit welchen Kosten ist die Behandlung verbunden?

        Die Kosten für die Lasertherapie hängen von der Anzahl der Anwendungen ab. In meiner Praxis erhalten Sie einen übersichtlichen Kostenvoranschlag, der Ihnen aufzeigt, mit welchen Kosten die Behandlung für Sie verbunden ist.

        Trägt die Krankenkasse die Behandlungskosten?

        Derzeit werden die Kosten für die Behandlung mit dem Vaginallaser in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

        Weitere Information zu MonaLisa Touch erhalten Sie auch unter www.monalisatouch.de und www.cynosure.de

        Dr. med. Johanna Janschek

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        01309 Dresden
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